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Von Smartphone am Lenker zum Prototyp-Display. 🚲⚡️

Autorenbild: Dino Trovatelli
Dino Trovatelli
31. Juli
1 Min. Lesezeit

Zu Beginn des E-Bike-Projekts war eine Smartphone-App der schnellste Weg, um Funktionen zu testen und Daten zu loggen. Doch ein Handy am Lenker bringt klare Kompromisse mit sich: Akkuverbrauch, Blendung bei Sonnenlicht, Empfindlichkeit gegenüber Wetter und ein überladenes Cockpit.


Deshalb habe ich eine eigene Display-Lösung von Grund auf entwickelt. Meine Erfahrung bei Durrer Spezialmaschinen AG in der Entwicklung von Industriedisplays gab mir die Sicherheit, das angehen zu können


Würdest du ebenfalls ebenfalls diesen Weg gehen oder mehr Zeit aufwenden um einen guten Hersteller von Displays zu finden?


So meine Evolution Schritt für Schritt aus:


📲 Stufe 1: Open-Source-Prototyp via Smartphone

Gestartet mit dem Open-Source-System #VESC (verbunden über Bluetooth), um Geschwindigkeit, Telemetrie und Unterstützungsstufen anzuzeigen und einstellen.


✍️ Stufe 2: Papier-Skizzen für das Screen-Design

Erste Layouts per Hand gezeichnet, um visuelle Hierarchie, Schriftgrößen und Lesbarkeit vorzugeben. Diese habe ich mit Google Gemini in ein Markdown-File umwandeln lassen.


💻 Stufe 3: Hello World, Desktop-Simulator & Live-OLED-Test

Mit Visual Studio Code eine PC-Testanwendung #vibecoding, die Echtzeit-Fahrzeugdaten simuliert und Layout-Konfigurationen direkt live auf das physische OLED-Panel überträgt.


🔌 Stufe 4: Eigenständige Embedded-Hardware

Das Mikrocontroller-Setup verfeinern mit schöneren OLED-Display und in ein Gehäuse integrieren.


Die Entwicklung eigener Embedded-Hardware erfordert im Vorfeld mehr Zeit, aber die saubere Integration und die Zuverlässigkeit machen jede Iteration wert.


👇 Schaut euch das Video unten an, um den Prozess zu sehen!


 
 
 

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